Routinen, die Training & Reha planbar machen.
Wir integrieren ausgewählte Technologien so in euren Ablauf, dass Sessions delegierbar, hygienisch und dokumentiertsind – ohne Heilsprache, mit realistischen Erwartungen.
100% kostenfrei & unverbindlich
Erkennen Sie sich in dieser Situation wieder?
Sie wollen Ihre Praxis zukunftssicher aufstellen – aber Alltag, Zeitdruck und unklare Angebote bremsen.
Zeitfenster & Durchsatz
Reha-Pläne, Team-Ressourcen, Spitzenzeiten; alles muss in Slots passen.
Team-Entlastung
Abläufe sollen delegierbar und zuverlässig reproduzierbar sein.
Return-to-Activity
Kund:innen erwarten klare, nachvollziehbare Schritte – nicht Marketing-Hype.
Wirtschaftlichkeit
Zusatzangebote müssen kalkulierbar und paketfähig sein.
Service & Verfügbarkeit
definierte Reaktionszeiten, Ersatzteile, Einweisungen fürs Team.
Probleme Ihrer Patient:innen → passende Technologie
Probleme die Sie kennen:
In der Rehabilitation und im Sportbereich stoßen Therapeut:innen immer wieder auf Patient:innen mit hartnäckigen Schmerzen und entzündlichen Prozessen. Ob nach Gelenkoperationen, bei Arthrose, Überlastungssyndromen oder klassischen Problemen wie Tennisarm, Fersensporn und Kalkschulter – viele Beschwerden bremsen den Fortschritt in der Therapie. Auch schlecht heilende Verletzungen oder muskuläre Dysbalancen erschweren eine schnelle Rückkehr in den Alltag oder ins Training. Hinzu kommen neurologische Einschränkungen, die nach Schlaganfällen, Nervenreizungen oder Verletzungen auftreten und die Therapie verlangsamen. Gerade hier entsteht der Bedarf nach zusätzlichen Verfahren, die die Regeneration auf Zellebene begleiten und die Reha gezielt unterstützen.
PEMF
Nutzt gepulste elektromagnetische Felder, um zelluläre Prozesse zu stimulieren und therapiebegleitend bei Schmerzen, Entzündungen und Belastungen eingesetzt zu werden.
Probleme die Sie kennen:
Reha-Patient:innen wie auch Sportler:innen bringen häufig Beschwerden mit, die sich durch fehlende Energie, geringe Belastbarkeit oder eingeschränkte Ausdauer bemerkbar machen. Chronische Erschöpfung, Long-COVID oder Stoffwechselprobleme erschweren Trainings- und Therapiepläne, weil die Leistungsfähigkeit nicht ausreicht. Auch im Leistungssport stoßen Trainer:innen und Therapeut:innen auf Grenzen, wenn Athlet:innen nach Verletzungen nicht die gewohnte Fitness zurückerlangen. Hinzu kommt der wachsende Wunsch nach präventiven Konzepten: Sportler:innen wie Patient:innen möchten ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren und ihre Zellen optimal versorgen – etwas, das im klassischen Trainingsumfeld nicht einfach abzubilden ist.
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training
Simuliert wechselnde Sauerstoffphasen, trainiert die Zellkraftwerke (Mitochondrien) und unterstützt Energie, Stoffwechsel und Belastbarkeit.
Probleme die Sie kennen:
Ein großer Teil des Alltags wird durch Patient:innen bestimmt, deren Heilungsprozesse nicht vorankommen. Chronische Wunden, insbesondere bei Diabetiker:innen, heilen schlecht und binden monatelang Personal und Raum. Auch nach Operationen sehen sich Ärzt:innen immer wieder mit Infekten, verzögerter Wundheilung oder Durchblutungsstörungen konfrontiert – Probleme, die für Patient:innen schmerzhaft und für Ärzt:innen frustrierend sind. Zusätzlich rücken neurologische Krankheitsbilder wie Schlaganfallfolgen oder Schädel-Hirn-Traumata verstärkt in den Fokus, bei denen der Wunsch nach zusätzlichen Optionen wächst. Selbst onkologische Patient:innen suchen begleitende Verfahren, um Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie zu lindern. Ärzt:innen stehen damit täglich vor komplexen, oft therapieresistenten Fällen, die sich mit den klassischen Werkzeugen nur schwer zufriedenstellend lösen lassen.
Hyperbare Sauerstofftherapie
Patienten atmen in einer Druckkammer reinen Sauerstoff ein, wodurch Heilungs- und Regenerationsprozesse intensiv unterstützt werden können.
Hinweis: Die beschriebenen Anwendungen dienen der begleitenden Unterstützung des Wohlbefindens im Rahmen gesundheitsorientierter Konzepte und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Kontraindikationen sind zu beachten.
Probleme Ihrer Patient:innen = passende Technologie
Probleme die Sie kennen:
In der Rehabilitation und im Sportbereich stoßen Therapeut:innen immer wieder auf Patient:innen mit hartnäckigen Schmerzen und entzündlichen Prozessen. Ob nach Gelenkoperationen, bei Arthrose, Überlastungssyndromen oder klassischen Problemen wie Tennisarm, Fersensporn und Kalkschulter – viele Beschwerden bremsen den Fortschritt in der Therapie. Auch schlecht heilende Verletzungen oder muskuläre Dysbalancen erschweren eine schnelle Rückkehr in den Alltag oder ins Training. Hinzu kommen neurologische Einschränkungen, die nach Schlaganfällen, Nervenreizungen oder Verletzungen auftreten und die Therapie verlangsamen. Gerade hier entsteht der Bedarf nach zusätzlichen Verfahren, die die Regeneration auf Zellebene begleiten und die Reha gezielt unterstützen.
PEMF
Nutzt gepulste elektromagnetische Felder, um zelluläre Prozesse zu stimulieren und therapiebegleitend bei Schmerzen, Entzündungen und Belastungen eingesetzt zu werden.
Probleme die Sie kennen:
Reha-Patient:innen wie auch Sportler:innen bringen häufig Beschwerden mit, die sich durch fehlende Energie, geringe Belastbarkeit oder eingeschränkte Ausdauer bemerkbar machen. Chronische Erschöpfung, Long-COVID oder Stoffwechselprobleme erschweren Trainings- und Therapiepläne, weil die Leistungsfähigkeit nicht ausreicht. Auch im Leistungssport stoßen Trainer:innen und Therapeut:innen auf Grenzen, wenn Athlet:innen nach Verletzungen nicht die gewohnte Fitness zurückerlangen. Hinzu kommt der wachsende Wunsch nach präventiven Konzepten: Sportler:innen wie Patient:innen möchten ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren und ihre Zellen optimal versorgen – etwas, das im klassischen Trainingsumfeld nicht einfach abzubilden ist.
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training
Simuliert wechselnde Sauerstoffphasen, trainiert die Zellkraftwerke (Mitochondrien) und unterstützt Energie, Stoffwechsel und Belastbarkeit.
Probleme die Sie kennen:
Ein großer Teil des Alltags wird durch Patient:innen bestimmt, deren Heilungsprozesse nicht vorankommen. Chronische Wunden, insbesondere bei Diabetiker:innen, heilen schlecht und binden monatelang Personal und Raum. Auch nach Operationen sehen sich Ärzt:innen immer wieder mit Infekten, verzögerter Wundheilung oder Durchblutungsstörungen konfrontiert – Probleme, die für Patient:innen schmerzhaft und für Ärzt:innen frustrierend sind. Zusätzlich rücken neurologische Krankheitsbilder wie Schlaganfallfolgen oder Schädel-Hirn-Traumata verstärkt in den Fokus, bei denen der Wunsch nach zusätzlichen Optionen wächst. Selbst onkologische Patient:innen suchen begleitende Verfahren, um Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie zu lindern. Ärzt:innen stehen damit täglich vor komplexen, oft therapieresistenten Fällen, die sich mit den klassischen Werkzeugen nur schwer zufriedenstellend lösen lassen.
Hyperbare Sauerstofftherapie
Patienten atmen in einer Druckkammer reinen Sauerstoff ein, wodurch Heilungs- und Regenerationsprozesse intensiv unterstützt werden können.
Hinweis: Die beschriebenen Anwendungen dienen der begleitenden Unterstützung des Wohlbefindens im Rahmen gesundheitsorientierter Konzepte und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Kontraindikationen sind zu beachten.
Die 4 wichtigsten Praxisvorteile
Zeitgewinn & Planbarkeit
10-Minuten-Slots, delegierbare Routinen, verlässlicher Tagesplan.
Hygienisch & kontaktfrei
Delegierbare Anwendungen mit Checklisten und kurzen Einweisungen.
Wirtschaftlich transparent
Paketlogik, kalkulierbare Auslastung, klare Preisstruktur.
Rechtssichere Kommunikation
HWG-sensibel, realistische Erwartungen, keine Heilsprache.
So integrieren wir Ihren Erfolg in 4 durchdachten Schritten
Analyse & Zielorientiert
Fachbereiche, Raum, Hygiene, Teamzeiten, Abrechnung & Kennzahlen.
01
02
Konzept & Auswahl
Technologien, Protokolle, Raumlayout, Dokumente & Leitfäden.
Inbetriebnahme & Schulung
Einweisung, Sicherheits-/Hygienebriefing, Übergaben & Checklisten.
03
04
Betreuung & Optimierung
Servicefenster, Updates, Ersatzteile, Auslastungs-Review.
Typische Fragen – unsere Antworten
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen, die uns Therapeuten:innen vor einer Zusammenarbeit stellen.
Gibt es Kontraindikationen, z. B. Implantate?
Bei implantierten elektronischen Geräten (z. B. Herzschrittmacher/ICD, Neurostimulatoren) keine Anwendung im Feldbereich. Schwangerschaft sowie ungeklärte akute Beschwerden vorsichtig beurteilen; stets Hinweise/Herstellerangaben beachten.
Passt das in dichte Reha-Pläne?
Ja – 10-Minuten-PEMF-Slots und feste Protokollzeiten für Kälte-Kompression/IHHT/HBOT lassen sich planbarzwischen bestehende Maßnahmen legen.
Selbstzahler, Kasse oder Paket?
Meist Selbstzahler/Wahlleistungen. Empfehlenswert sind Paketlogiken (z. B. 6er/10er) für Transparenz und Planbarkeit; Details je Fachrichtung/Region.
Wie läuft das Onboarding?
Inbetriebnahme, Team-Einweisung, Checklisten, Hinweise & Protokolle; optional Marketing-Kit und Paket-Kalkulator.
Wie lang ist eine typische Session?
Bei empulse PRO+® i. d. R. ca. 10 Minuten je lokalem Bereich. IHHT/HBOT sind programm- bzw. ärztlich geführte Settings.
Sie wollen Leistung spürbar machen? Wir machen’s möglich.
Wir zeigen Ihnen, was möglich ist – und was sinnvoll.
100% kostenfrei